Presse

Erotische Lesung aus „Spiel der Tränen“

Am 27. Juni liest Katharina Göbel aus ihrem erotischen Liebesroman „Spiel der Tränen“ im Kultur-Café Solaris 53, in der Kopernikusstraße 53 in Düsseldorf!

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Pressemeldung Lesung in Düsseldorf

 

Toskanisches Krimi-Dinner

Lesung von Heiderose Teynor aus ihrem Krimi “Im Bann der Omertá” mit der Begleitung eines toskanischen Menüs

in Ferraro´s Factoria in Koblenz, Am Josef-Görres-Platz am 27. Mai 2014 um 19 Uhr

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Pressemitteilung Gelungenes KrimiDinner Im Bann der Omertà

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Pressemeldungen für den Verlag 3.0

Alle Pressemeldungen findet ihr auch auf https://buch-ist-mehr.de/foren/pressemeldungen

 

Nicht alles ist so, wie es uns erscheint

“Oneiroi – Dämonen der Nacht” erscheint Mitte August im Verlag 3.0

Nicht alles ist so, wie es uns erscheint

Cover Oneiroi Dämonen der Nacht

“Woran denkst du gerade? Fragst du dich, wie alt ich bin? Schätzt du mich richtig ein? Sechsundzwanzig. Oder etwa älter? Jünger? Was siehst du in mir? Eine viel zu junge Frau, die vom Schicksal ordentlich in die Mangel genommen wurde? Bitte sag es nicht laut, ich kann es nicht mehr hören …”

Ob Ehemann, Verlobter, Freund oder nur Geschäftspartner – die Männer in Julias Leben ereilt stets dasselbe Schicksal. Sie sterben und das in recht jungen Jahren. Rasch stellt sich bei der Protagonistin des Romans der Verdacht ein, dass die Unfälle und natürlich Todesfällen alles andere als zufällig waren. Doch auch als sie der Polizei ihren Verdacht und sogar haarsträubende Beweise liefert, stößt sie beim Inspektor Rukem auf taube Ohren und gerät kurzfristig sogar selbst unter Mordverdacht. Nachdem sie bereits alle Hoffnungen auf Aufklärung aufgegeben hat, begibt sie sich selbst auf die Suche. Doch auch das bringt ihr kein Glück. Niemand wurde erschossen, erstochen und auch nicht vergiftet. Dennoch gibt es Tote. Alle sprechen von Zufällen und unglücklichen Umständen. Nur Julia ist überzeugt, dass ihr Tod mutmaßlich herbeigeführt wurde. “Oneiroi – Dämonen der Nacht” ist interessant für Krimi-Leser ab 14 Jahre.

Ein eigener Schicksalsschlag bewegte die Autorin dazu, beruflich von der Wirtschaft in den psychosozialen Bereich zu wechseln. Neben den Aufgaben einer dreifachen Mutter schloss sie ihr Studium mit einem Mastertitel ab, 2012 stellte sie sich der Öffentlichkeit dann unter dem Pseudonym Zoe Zander als Autorin mit Interesse an menschlichen Schicksalen und Situationen abseits des Alltäglichen und auch der üblichen Klischees. Das ist ihr auch mit ihrem Krimi “Oneiroi – Dämonen der Nacht” gelungen, der am 16. August 2014 im Verlag 3.0 erscheinen wird und noch bis zur Veröffentlichung zum vergünstigten Subskriptionspreis im Verlagsshop vorzubestellen ist. Bildquelle:kein externes Copyright

Bei Verlag 3.0 gibt es eine große Bandbreite an Büchern. Auch vor gesellschaftlich relevanten Tabu-Themen haben wir keine Angst. Für uns ist es wichtig, den Communitygedanken zu leben und alle zusammenzubringen, die an einem Buch beteiligt sind: Autor, Lektor, Grafiker, Setzer, Drucker UND LESER.

Verlag 3.0 Zsolt Majsai
Zsolt Majsai
Neusser Str. 23
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BDSM – Wenn der Spaß zur häuslichen Gewalt wird

Verlag 3.0 veröffentlicht empirische Erhebung des Einflusses von BDSM auf die Beratung von Frauen als Opfer häuslicher Gewalt

BDSM - Wenn der Spaß zur häuslichen Gewalt wird
BDSM – Wenn der Spaß zur häuslichen Gewalt wird

Mitte August erscheint im Verlag 3.0 das Buch“BDSM – Wenn der Spaß zur häuslichen Gewalt wird” Die Neuerscheinung liefert eine empirische Erhebung des Einflusses von BDSM bzw. sadomasochistischen Handlungen auf die Beratung von Frauen als Opfer häuslicher Gewalt. Lange Zeit war das Thema vollständig tabuisiert. Die betroffenen Frauen fühlen sich hilflos. Scham und Angst vor Gerede oder weiteren Übergriffen hemmen sie oft, ihre Rechte einzufordern. Viele sprechen mit niemandem über die erlebte Gewalt. Dabei finden die Betroffenen sowohl bei Beratern/Beratungszentren der SM-Szene, wie auch bei privaten Beratungsinstitutionen und frauenspezifischen Beratungsstellen Hilfe.

Auch die Autorin berät hilfesuchende Frauen in ihrer Funktion als akademische psychosoziale Beraterin. Jennifer-Victoria Müller veröffentlicht mit ihrem Buch die erste empirische Studie, in der die häusliche Gewalt und nicht freiwillige sadomasochistische Handlungen in Zusammenhang gebracht werden. Im Rahmen der gegenständigen Arbeit wird versucht, diesen Zusammenhang zu erläutern und auf Forschungsfragen Antworten zu geben wie etwa “Welche Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten gibt es beim Zugang und der Handhabung des Themas “Häusliche Gewalt mit BDSM-Kontext” der frauenspezifischen Beratungsstellen, privaten Beratungspraxen und BDSM-spezifischen Beratungsstellen?”, “Welche Relevanz hat der BDSM Hintergrund/Kontext beim Thema häusliche Gewalt im Beratungsprozess?”, “Was hat im Beratungsprozess mit Opfern häuslicher Gewalt oberste Priorität?”, “Wie sollte die Aufklärungsarbeit erfolgen, damit sich Opfer häuslicher Gewalt mit BDSM-Kontext/Hintergrund als solche erkennen?” und “Wo erfahren Betroffene kompetente Hilfe? Das Buch dient also vor allem Studenten, Psychologen, Psychiater, Berater in diversen Sozial Zentren, Berater von Fraueneinrichtungen, BDSM-Interessierte und Opfer häuslicher Gewalt als Ratgeber. Die Autorin Jennifer-Victoria Müller, geb. 1973 in Bratislava, Slowakei, lebt seit 1992 in Österreich. Nach 15 Jahren Tätigkeit in der Wirtschaft wechselte sie in den in den psycho-sozialen Bereich, erwarb 2012 MSc-Upgrade und ist seitdem als akademische psychosoziale Beraterin/Lebens- und Sozialberaterin tätig. Neben Deutsch, Slowakisch und Tschechisch spricht sie noch Russisch, Englisch und Spanisch.

Der Roman “BDSM – Wenn der Spaß zur häuslichen Gewalt wird” von Jennifer-Victoria Müller erscheint am 15. August 2014 im Verlag 3.0 und kann schon jetzt imVerlagsshop vorbestellt werden.
Bildquelle:kein externes Copyright

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„Yaron“ – eine außergewöhnliche Geschichte über tiefe Freundschaft

Im Juli 2014 erscheint “Yaron” im Verlag 3.0

"Yaron" - eine außergewöhnliche Geschichte über tiefe Freundschaft
Cover Yaron

Katharina Göbel – Bedburg, 11. Juni 2014 -Jonathan erkannte schnell, dass Yarons Ahnung bald Wirklichkeit wurde: “Ich bekämpfte damals jeden Gedanken daran. Wollte es nicht wahr werden lassen, was ich doch mehr als deutlich fühlte. Mit Ellas Schulbesuch waren wir plötzlich der Öffentlichkeit ausgesetzt. Wir konnten nicht wie bisher steuern, wer uns sah und wie oft man uns sah. Ella würde Kontakte knüpfen. Das brachte eine Klassengemeinschaft so mit sich. Wie lange würde es dauern, bis einem ihrer Mitschüler oder einem der Lehrer auffiel, dass das Mädchen kaum Kleidung zum Wechseln hatte? Ich wusste ganz genau, dass mir die Kontrolle über unser Leben entglitt. Die Fassade, die bis zu jenem Tag gehalten hatte, bekam Risse. Meine Mutter würde mir nicht verzeihen, wenn sie einstürzte. Aber ich wusste damals schon, dass es so kommen würde.”

Yaron ist ein Junge aus Russland, der in Deutschland lebt und sich um seine sechs Jahre jüngere Schwester Ella kümmert. Sein Vater wurde durch einen Unfall zum Pflegefall und seine Mutter hat aus Geldnot eine Saisonarbeitsstelle in der Schweiz angenommen. Doch außer seiner Mutter und seiner Schwester weiß niemand von seinem Aufenthalt in Deutschland. Offiziell gibt es ihn nicht. Der Wendepunkt ist die Einschulung seiner kleinen Schwester, die das Leben der Geschwister schlagartig auf den Kopf stellt. Denn dadurch wird die Geheimhaltung der Familiensituation immer schwieriger. Die Besitzerin des Schweibwarenladens, Yolande, wird schließlich auf Yaron aufmerksam und weiht ihren Freund Oskar ein. In der Überzeugung, dass mit dem Jungen etwas nicht stimme, fassen sie den Entschluss zu helfen. Sie benutzen Oskars gleichaltrigen Enkel Jonathan, um die Probleme des Jungen zu erkennen. Er soll Kontakt zu Yaron aufnehmen und seine Informationen an Oskar und Yolande weitergeben, doch recht bald entwickelt sich zwischen den beiden Jungen eine tiefe Freundschaft. Jonathan versucht fortan selbst seinem neuen Freund zu helfen, erkennt aber bald, dass er ohne Hilfe sein Vorhaben nicht weiterführen kann. Rettung naht von einem Menschen, von dem er es sich eigentlich nicht hatte träumen lassen. Aus der Sicht von Jonathan geschrieben nimmt diese Geschichte über wahre Freundschaft ihren Anfang an einem regnerischen Freitag im September …

Die Autorin Elisabeth Wintermantel wurde 1964 am Rande des Schwarzwaldes geboren, wo sie auch noch heute lebt. Nach der Ausbildung als EDV-Kauffrau arbeitete sie in der Software-Entwicklung bis sie zur Geburt ihres ersten Sohnes vorerst ihre Berufstätigkeit beendete und sich ganz ihrer Leidenschaft zur Musik widmete. Nebenbei schrieb sie kleinere Geschichten und Gedichte, ließ sich zur geprüften Schriftpsychologin und zur Kirchenmusikerin (Chorleitung) ausbilden und gab Flötenunterricht an einer kleinen Musikschule. Seit einigen Jahren ist sie wieder im kaufmännischen Sektor aktiv, das Schreiben blieb jedoch durchweg ihre Leidenschaft und ihr Vergnügen. Die Autorin schreibt über Themen, die ihren Anstoß aus einem oder mehreren Momenten ihres Lebens bekommen und sollen ihre Leser anregen, in die Geschichten eigene Gedanken und Vorstellungen mit einzubringen und damit alles im Fluss zu halten.

Der Roman “Yaron” erscheint im Juli 2014 im Verlag 3.0 und ist noch bis zur Veröffentlichung zum vergünstigten Subskriptionspreis in Höhe von 13 Euro imVerlagsshop erhältlich. Bildquelle:kein externes Copyright

Verlag 3.0 Zsolt Majsai geht neue Wege. Nach dem Motto Buch Ist Mehr, will er das Erfahren und Erleben von Büchern zu einem besonderen Erlebnis machen.

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Ellinor Wolfeil liest am 3. Juni 2014 in der Galerie “Eifel Kunst”

Cover Kein menschlicher Makel
Cover Kein menschlicher Makel

“Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute”

Katharina Göbel – Bedburg, 28.05.2014 – Ellinor Wolfeil liest am 3. Juni um 19 Uhr in der Galerie “Eifel Kunst” aus ihrem Roman “Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute”. “Eifel Kunst”, von der Initiative des “Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt” gegründet, ist eine Galerie gegen Rechts, die Räume eröffnet, wo Menschen ihre Vielfalt entfalten und zeigen können, in Form von Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Musik und Filmvorführungen. In ihrem aktuellen Buch berichtet Ellinor Wolfeilüber die seelischen Folgen politischer Verfolgung und das Gefühl des Ausgegrenztseins. Denn als Halbjüdin durchlitt die Autorin am eigenen Leib Diskriminierung aufgrund ihrer Herkunft und die Verfolgung durch die Nazis. So berichtet sie authentisch und ergreifend über das wenig bekannte Leben halbjüdischer Kinder im Nazi-Deutschland und sie erzählt von einer Geschichte, die auch heute noch aktuell ist: Denn immer noch werden Menschen aufgrund ihrer Rasse, Hautfarbe oder Religion verurteilt und verfolgt. Wenn der Roman auch auf detaillierte Umschreibungen des Kriegsgeschehens verzichtet, gelingt es ihm dennoch ein Bild von der Vergangenheit zu zeichnen, in dem die Bedrohung stets spürbar war. Die Protagonistin macht mit ihrer gelungenen Flucht aus dem sowjetisch besetzten Teil Deutschlands Hoffnung, dass es trotz allen Umständen möglich ist, nicht nur territoriale Grenzen zu überwinden, sondern auch emotionale menschliche. Vor allem die Menschen mit zweierlei Wurzeln, “Halbblut”, wie es die Nazis damals abwertend bezeichneten, stehen vor der großen Herausforderung, sich zu einer Gemeinschaft zugehörig zu fühlen. Verheerend werden sie nämlich oft von beiden Seiten abgelehnt, unfair verurteilt, nicht einer von ihnen zu sein.

Die biografische Erzählung “Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute”, aus der Ellinor Wohlfeil am 3. Juni in der “Eifel Galerie” vorliest, offenbart Erfahrungen, die für ein ganzes Leben stehen, und gleichzeitig auch über die durch die Jahre politischer Verfolgung gewonnene Kraft. Das Buch ist im Verlag 3.0 Zsolt Majsai erschienen und im Verlagsshop erhältlich.

Bildrechte: Stelzmann Bildquelle:Stelzmann

Ellinor Wolfeil liest am 3. Juni um 19 Uhr in der Galerie „Eifel Kunst“ aus ihrem Roman „Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute“. “Eifel Kunst”, von der Initiative des „Eifeler Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt“ gegründet, ist eine Galerie gegen Rechts, die Räume eröffnet, wo Menschen ihre Vielfalt entfalten und zeigen können, in Form von Ausstellungen, Vorträgen, Lesungen, Musik und Filmvorführungen. In ihrem aktuellen Buch berichtet Ellinor Wolfeil über die seelischen Folgen politischer Verfolgung und das Gefühl des Ausgegrenztseins. Denn als Halbjüdin durchlitt die Autorin am eigenen Leib Diskriminierung aufgrund ihrer Herkunft und die Verfolgung durch die Nazis.

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“Buchpräsentation von “LIES MICH” in Berlin – ein Roman aus Perspektive der Bücher

sara reichelt stellt ihren neuen Roman “LIES MICH” im Film-Kultur-Cafe in Berlin-Lankwitz vor.

"Buchpräsentation von "LIES MICH" in Berlin - ein Roman aus Perspektive der Bücher

sara reichelt zu Gast im Film-Kultur-Cafe in Berlin

Katharina Göbel – Bedburg, 13.05.2014 – Mario Schulz und seine Frau sind Inhaber des Film-Kultur-Cafes in Berlin-Lankwitz. Ende 2013 machten sie mit einem eigenen Kultur-Cafe ihr Hobby zum Beruf, denn beider Leidenschaft war schon immer der Film gewesen. Vorher arbeitete Mario Schulz im KaDeWe in der Video- und DVD-Abteilung als Verantwortlicher für Einkauf und Verkauf von Videos und DVD. Sein großes Interesse an alten Filmen und Dokumentationen verhalfen ihm dort sogar zu seiner eigenen Abteilung in einem der berühmtesten Kaufhäuser Deutschlands. Als der Konzern beschloss, DVDs aus dem Sortiment zu nehmen, stand Mario Schulz vor der Wahl und entschied sich für die Selbstständigkeit. Das Film-Kultur-Cafe im Berliner Stadtteil Lankwitz bietet neben Gemütlichkeit vor allem auch eine geeignete Bühne für Künstler, die dort jegliche Art kultureller Projekte vor Publikum präsentieren können. Die ersten Lesungen haben bereits erfolgreich stattgefunden, weitere stehen schon wieder bevor. So auch die Buchpräsentation von sara reichelt, Autorin des Verlags 3.0.

Konsequent aus der Perspektive der einzelnen Bücher erzählt, spielt das Buch, das sowohl aus rührseligen, witzigen als auch traurigen Anekdoten besteht, durchweg an realen Schauplätzen. Das Urbuch mit dem Titel “LIES MICH” ist mit seiner “Schöpferin” unterwegs, während seine 24 Klone in einem Karton liegend ein eher tristes Dasein fristen. Der Reihe nach machen sie sich schlussendlich auf den Weg zu ihren Lesern, in deren Gegenwart sie viel Kurioses erleben. Die Autorin verleiht den Büchern unterschiedliche Stimmen, lässt sie untereinander, mit den Lesern aber auch mit der Tageszeitung diskutieren. Die Erfindung von neuen Welten durch Sprache und das Beleben einer ganz eigenen Welt durch Ausgedachtes, Erzähltes und Geschriebenes ist für die Autorin der wichtigste Impuls beim Schreiben.

Die in Nürnburg geborene Autorin sara reichelt lebt aktuell in Berlin, wo sie Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Seit 1986 veröffentlicht sie Literatur in Anthologien, Zeitschriften und Einzelveröffentlichungen, etwa “Wenn du mich suchen willst” (2005), “Wer hat Angst vorm Seitensprung” (2008), “Seiltänzer” (2011) und “Die (Un)Möglichkeit der Liebe” (2011).

sara reichelt lässt ihre Leser in ihrem aktuellen Buch bewusst eintauchen in die Perspektive eines Buches, dem sie eine ganz eigene Stimme verleiht. Für alle, die auch gerne live einen völlig neuen Blickwinkel von Büchern erleben möchten, lädt das behagliche Film-Kultur-Cafe in Berlin am 24. Mai 2014 zur offiziellen Buchvorstellung ein. Der Roman “LIES MICH”“LIES MICH” ist unter anderem im Verlagsshop des Verlags 3.0 zu erwerben. Bildquelle:kein externes Copyright

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Gelungene Premierenlesung auf dem Flusskreuzfahrtschiff TUI Melodia

Brina Stein liest auf Literatour Donau aus ihrem maritimen Roman “Wellengeflüster”

Gelungene Premierenlesung auf dem Flusskreuzfahrtschiff TUI Melodia
Brina Stein und Boris Noruschat

Katharina Göbel – Bedburg, 28.04.14 – Die Autorin des Verlags 3.0 Brina Stein war auf Einladung von TUI Flussgenuss vom 05. bis 10. April 2014 zu Gast auf der TUI Melodia. Es handelte sich hierbei um eine Themenreise, die LiteraTour. Die Reise startete in Passau und innerhalb von fünf Tagen wurden die Städte Wien, Budapest, Bratislava und Melk angefahren. Auch Illustrator des maritimen Buches “Wellengeflüster” von Brina Stein, Boris Noruschat, reiste mit. Der Künstler der maritimen Kunst und Malerei zeigt seine Werke auf Kreuzfahrtunikate.

Gleich am ersten Tag las die Autorin aus ihrem neusten Buch “Wellengeflüster II – Neue Seegänge mit Brina Stein” und bot damit dem interessierten Publikum an Bord die Premierenlesung. Die Gäste kamen neben den interessanten Städten der Donau auch in den Genuss “Kreatives Schreiben” mit der Autorin zu erlernen oder die “Mahlzeit” mit Boris Noruschat zu besuchen. Am letzten Tag las die Autorin dann auch aus ihrem Debüt “Wellengeflüster I – Neunzehn Seegänge mit Brina Stein”, welches gemeinsam mit Band II am 10. März 14 als Neuauflage im Verlag 3.0 erschienen ist. Im Anschluss an die Lesung wurde die Flusskarte, die Boris Noruschat auf dem Schiff erstellt hatte, für einen guten Zweck versteigert.

Brina Stein schreibt Kurzgeschichten, die auf Kreuzfahrtschiffen spielen. Von ihr werden diese lyrischen Texte als “Seegänge” bezeichnet. Ihre Spezialität ist das fiktive Schreiben aus der Perspektive von Gegenständen oder Tieren. Dieses Format ist in dieser Form einzigartig auf dem maritimen Buchmarkt. Es staunten die Schiffsgäste nicht schlecht, als die Autorin persönlich über den Bordlautsprecher zu den Gästen sprach. Sie widmete sich der Fahrt über vielen interessanten Fragen, besonders beliebt war die Frage nach ihren Beweggründen zum Schreiben. So erzählte sie, dass sie 2011 in einem Online-Schreibkurs von einer Lektorin entdeckt worden ist. Es darf also schon gespannt auf ihr nächstes Werk gewartet werden.

Weitere Lesungstermine und Informationen zur Autorin finden Sie derweil auf Brina Steins Homepage . Ihre beiden erschienenen Bücher sind über den Verlagsshopihres Verlags 3.0 erhältlich.

Bildrechte: Foto: Ulrich Häfner Fotografie Bildquelle:Foto: Ulrich Häfner Fotografie

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Nennen wir sie Eugenie

Eine bewegende Geschichte über Homophobie, Flucht und Asylsuche

Nennen wir sie Eugenie

Cover Nennen wir sie Eugenie

Katharina Göbel – Bedburg, 14.04.2014 – Eugenie steht für viele Flüchtlinge mit ähnlichen und doch immer ganz persönlichen Schicksalen. Die Grundzüge ihrer Geschichte sind einem realen “Fall” entliehen. Die Autorin Maria Braig beschreibt in ihrem Roman“Nennen wir sie Eugenie” einen wesentlichen Lebensabschnitt einer senegalesischen jungen Frau, die wegen ihrer in ihrem Land “verbotenen” lesbischen Beziehung nach Europa flieht, um Hilfe zu suchen. Das deutsche Asylverfahren stellt sie jedoch auf eine harte Probe.

Die junge Eugenie, die kurz vor Beginn ihres Studiums steht, liebt eine andere Frau. Da im Senegal Homosexualität unter Strafe steht, muss sie, als ihre bis dato heimliche Beziehung entdeckt wird, ihre Heimat verlassen. Eugenie flieht nach Deutschland, wo sie Schutz und Hilfe erhofft und um Asyl bittet. Das übliche Asylverfahren beginnt und sie muss alles über sich ergehen lassen, ohne wirklich zu verstehen, was die Behörden in diesem fremden Land mit ihr vorhaben. Eugenie erlebt den Alltag in der Flüchtlingsunterkunft, einer heruntergekommenen ehemaligen Kaserne, bestimmt von Perspektivlosigkeit, Langeweile und der dauernden Angst vor der Abschiebung zurück in ihr Land, wo sie Gefängnis und die Morddrohungen ehemaliger Freunde erwarten. Eugenie trifft andere Geflüchtete, die alle ihre eigenen Schicksale mitbringen. Und sie trifft Jeff, eine deutsche Aktivistin, die sie unterstützt und in der sie eine Freundin findet. Gemeinsam versuchen sie alles, um Eugenies Abschiebung zu verhindern.

Maria Braig, die nicht nur als Autorin sondern auch als LKW-Fahrerin und freie Lektorin im niedersächsischen Osnabrück tätig ist, wurde im Jahr 1957 im Allgäu geboren und studierte in München und Tübingen Germanistik, Theaterwissenschaft, Geschichte und Empirische Kulturwissenschaft.

Der Roman “Nennen wir sie Eugenie” ist bis zur Veröffentlichung im Mai 2014 noch zum vergünstigten Subskriptionspreis von 9 Euro im Verlagsshop zu erwerben. Bildquelle:kein externes Copyright

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Lies mich – die Perspektive der Bücher

Der neue Roman von sara reichelt, der im April im Verlag 3.0 erscheinen wird, offenbart neue Perspektiven.

Lies mich - die Perspektive der Bücher

Katharina Göbel – Bedburg, 28.03.2014 – Neueste neurologische Forschungen haben gezeigt, dass regelmäßiges Bücherlesen für einen besseren Signalaustausch verschiedener Hirnregionen sorgt. Das Lesen von Büchern bildet nicht nur, sondern es kann das Leben bereichern, da es ganz neue Welten erschließt. Es lohnt sich, immer mal wieder zu einem Buch zu greifen, einzutauchen in eine durch Sprache geschaffene Welt und mit neuen Gedanken daraus wieder aufzutauchen. Die Autorinsara reichelt nimmt dies beim Wort!

Das Besondere an ihrem neuen Roman, der im April 2014 beim Verlag 3.0 erscheinen wird? Er wird konsequent aus der Perspektive der einzelnen Bücher erzählt, spielt in der Gegenwart, an realen Schauplätzen. Der Roman besteht einerseits aus rührseligen, witzigen aber auch traurigen Anekdoten aus dem (Er)leben dieser Bücher und andererseits aus lyrischen Zwischenspielen, in denen die einzelnen Bücher sich selbst reflektieren.

Das Urbuch mit dem Titel “Lies mich” ist unterwegs mit seiner “Schöpferin”, während seine 24 Klone in einem Karton liegend ein eher tristes Dasein fristen. Nacheinander starten sie ihren Weg hinaus zu ihren Lesern und machen Erfahrungen in der Außenwelt. Im gleichnamigen Roman werden diesen Büchern unterschiedliche Stimmen verliehen; sie diskutieren untereinander, mit ihren Lesern oder etwa mit der Tageszeitung. Ein Buch wird beispielsweise von Kinderhänden verbastelt, ein anderes in einem Pflegeheim einer schwerbehinderten ehemaligen Büchernärrin vorgelesen. Das nächste wird von der Besitzerin eines kleinen Stadtteilbuchladens so sehr enttäuscht und verletzt, dass es sich in eine Kirche schleicht und von dort aus wie durch ein Wunder und ohne die Hilfe der untereinander zankenden Gebetsbücher in einer katholische Leihbücherei landet.

Die Erfindung von neuen Welten durch Sprache und das Beleben ihrer eigenen Welt durch Ausgedachtes, Erzähltes und Geschriebenes ist für die Autorin der wichtigste Impuls beim Schreiben. Die in Nürnburg geborene Autorin sara reichelt lebt aktuell in Berlin, wo sie Deutsch als Fremdsprache unterrichtet. Seit 1986 veröffentlicht sie Literatur in Anthologien, Zeitschriften und Einzelveröffentlichungen, etwa “Wenn du mich suchen willst” (2005), “Wer hat Angst vorm Seitensprung” (2008), “Seiltänzer” (2011) und “Die (Un)Möglichkeit der Liebe” (2011). Von früh auf von fantasievollen Geschichten und der Sprache inspiriert, fasste sie den festen Entschluss, eines Tages all das aufzuschreiben, was ihr als kleines Mädchen ihre Stofftiere erzählten.

Das wird in ihrem aktuellen Buch deutlich, in dem sie die Perspektive eines Buches wählt und ihm eine eigene Stimme verleiht. Die Leser erleben so einen anderen, völlig neuen Blickwinkel. Der Roman “Lies mich”ist noch bis zum Erscheinungstermin im April 2014 zum vergünstigten Subskriptionspreis im Verlagsshop des Verlags 3.0 für 10 Euro zu erwerben. Bildquelle:kein externes Copyright

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Als der Sensenmann ins Stolpern geriet

Mit heiterer Schwerelosigkeit erzählt Blanka Britt in ihrem neuen Roman von der Unwirklichkeit des Todes.

Als der Sensenmann ins Stolpern geriet

Cover Als der Sensenmann ins Stolpern geriet

Katharina Göbel – Bedburg, 26.03.2014 – Die 45-jährige Protagonistin des Romans Als der Sensenmann ins Stolpern geriet namens Joy, Mutter von halberwachsenen Zwillingen, nimmt den Leser mit auf eine Reise in eine neue Sichtweise und durchlebt mit ihm einen Wandel der ganz besonderen Art. Zweifel am Tod hat Joy schon von klein auf und sie hat auch Kontakt zu ihrer inneren Stimme, der Stimme Gottes. Aber manchmal rudert sie im Meer der Verzweiflung und kann diese Stimme nicht mehr hören. Der Weg in die Wirklichkeit wird von einem Licht beleuchtet, das nicht von dieser Welt ist und dem die junge Frau voller Vertrauen folgt. Nahtoderfahrungen und gleichzeitig das unerschütterliche Vertrauen ins Leben bereiten einen fantastischen Weg, den Joy nie für möglich gehalten hätte.

Rückblickend auf die Geschehnisse ihrer Kindheit und Jugend werden ihr unerklärliche Dinge plötzlich klar. Menschen und Begebenheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Leben und offenbaren ihr immer wieder neue Einsichten. Schonungslos ehrlich, offen und voller Liebe blickt Joy um sich und erkennt immer mehr Sinn in scheinbar unbedeutenden Ereignissen. Sie sieht und fühlt Dinge, die andere scheinbar nicht sehen und fühlen. Oder empfinden es andere auch und sie trauen sich nur nicht darüber zu sprechen?

Während Joy den Leser in leichtem Plauderton durch ihre Sichtweisen über Traum und Wirklichkeit führt, ihn an der Berg- und Talfahrt ihrer Gefühlswelt teilhaben lässt, belebt sie die Zeilen mit Analogien und Visionen. Selbsterlebte Grenzerfahrungen mit dem sogenannten Tod, Erscheinungen und Eingebungen, verbunden mit dem ganz normalen Alltag einer Kleinfamilie, machen dieses Buch zum ehrlichen Überbringer einer positiven Botschaft. Eine Botschaft, die uns in diesem Leben nicht mehr so leicht stolpern lassen sollte. In “Als der Sensenmann ins Stolpern geriet” ist der Autorin gelungen leicht und mit nahezu kindlicher Unbefangenheit dem Leser – entgegen aller verbreiteten Sichtweisen und gesellschaftlichen Dogmen – zu offenbaren, dass es den Tod eigentlich gar nicht gibt.

Die in Bielefeld geborene Autorin, die unter dem Künstlernamen Blanka Britt schreibt, kennt den Prozess des Infragestellens aus eigener Erfahrung nur zu gut. Auf der Suche nach der Wahrheit verließ sie sich stets auf ihr geliebtes Ausdrucksmittel, das Schreiben. Als eine Art Selbsttherapie begonnen, entwickelte sich daraus ihre wahre Berufung. Sie selbst bezeichnet sich heute als Botschafterin der jubelnden Freude, der Liebe und der Freiheit. In der Nähe von Paderborn zwischen Sennesand, rauschenden Kiefern und Erdbeerfeldern leitet sie mittlerweile ein Seminarhaus für inneren Frieden und arbeitet begeistert an vielfältigen Projekten. Sie hat damit gefunden, was sie einst suchte. Mit ihrem Werk “Als der Sensenmann ins Stolpern geriet” möchte sie auch ihren Leser dazu verhelfen, den Weg zum Glück zu finden.

Blanka Britt kann mit ihrem aktuellen Buch bereits ihre vierte Veröffentlichung vorweisen: Nach “Straps, Gebet und Luftballons”, “Im Minirock auf Wolke 7″ und “Im Himmel trägt man Flip Flops” erscheint im April ihr aktueller Roman “Als der Sensenmann ins Stolpern geriet” beim Verlag 3.0. Ihrem Markenzeichen, die heitere Schwerelosigkeit, mit der sie die Leser durch heikle Themen zu führen vermag, bleibt sie sich auch in ihrer Neuerscheinung, die noch bis zur Veröffentlichung zum vergünstigten Subskriptionspreis im Verlagsshop erhältlich ist, weiterhin treu. Bildquelle:kein externes Copyright

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“Wellengeflüster” von Brina Stein – Die Neuauflage ihres ersten Buches erscheint nun im Verlag 3.0

Gemeinsam mit Band 2 erscheint auch der erste Band zu Wellengeflüster im Verlag 3.0

"Wellengeflüster" von Brina Stein - Die Neuauflage ihres ersten Buches erscheint nun im Verlag 3.0

Katharina Göbel – Bedburg, 06.03.2014 – Brina Steins erstes Buch “Wellengeflüster – 19 Seegänge mit Brina Stein” erschien erstmals im Oktober 2012 und wird nun am 10. März 2014 vom Verlag 3.0 mit dem Titel “Wellengeflüster I – Neunzehn Seegänge mit Brina Stein” neu aufgelegt. Nicht nur ein neues Cover schmückt die Neuerscheinung, sondern auch bisher unveröffentlichte Illustrationen sind in der neuen Auflage zu finden.

Am selben Tag erscheint auch der Folgeband“Wellengeflüster II – Neue Seegänge mit Brina Stein” in ihrem neuen Verlag. Beide Bände enthalten Illustrationen einzelner Seegänge von Künstler Boris Noruschat, der sich auch für die Covergestaltung verantwortlich zeigt.

Hinter dem Autorennamen Brina Stein steckt Sabrina Reulecke, die zwar in Berlin geboren, doch in Lübeck aufgewachsen ist. Heute lebt sie mit ihrem Mann im Taunus. Vor über zehn Jahren hat sie die Kreuzfahrt für sich entdeckt und begann, fasziniert von den Möglichkeiten in einem Urlaub verschiedenste Länder zu entdecken, das Reisen mit dem Schreiben zu verbinden. Ihre Reiseerlebnisse wurden so zur Vorlage ihrer fiktiven Geschichten. In Kreuzfahrtforen wurde sie für ihre Reiseberichte stets gelobt. 2011 entdeckte man sie als Talent in einem Online-Schreibkurs. Der Weg zum ersten Buch war damit geebnet. Ihre Spezialität des fiktiven Schreibens, also das Schreiben aus der Perspektive von Gegenständen oder Tieren, ist auf dem maritimen Buchmarkt einzigartig.

Aufgrund der positiven Resonanz zu Brina Steins erstem Buch, erscheint dieses nun am 10. März 2014 in der Neuauflage “Wellengeflüster I – Neunzehn Seegänge mit Brina Stein” (ISBN 978-3-95667-035-0) zusammen mit Band II “Wellengeflüster II – Neue Seegänge mit Brina Stein” (ISBN: 978-3-956670-38-1) beim Verlag 3.0 als Edition Buch+eBook. Im zweiten Band von Wellengeflüster gibt es ein Wiedersehen mit dem legendären Koffer und Amors Gehilfen. Aber auch neue Charaktere erwarten die Leser. Eine Liege, eine Schiffskabine und ein Strandkorb kommen zu Wort. Was empfinden vier Kreuzfahrtschiffe, die wöchentlich im Kreis um die Kanarischen Inseln fahren, wenn sie auf einen Klassiker auf Weltreise treffen?

Beide Bücher sind bis einschließlich Sonntag, den 9. März 2014, im Verlagsshop zum vergünstigten Subskriptionspreis von 9,50 EUR (später 12,50 EUR) vorbestellbar, auf Wunsch auch signiert. Bildquelle:kein externes Copyright

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Dumme Gedanken” im Verlag 3.0

Christian Oelemann veröffentlicht wieder Erwachsenen-Literatur

"Dumme Gedanken" im Verlag 3.0

Katharina Göbel – Bedburg, 26.02.2014 – Nach mehreren Kinder- und Jugendbüchern, beispielsweise “Für Mädchen verboten: Verdammt, sie liebt mich!”, die originär im Thienemann Verlag erschienen sind, bevor sie als Taschenbuch im Carlsen Verlag veröffentlicht wurden, erscheint nun sein neues Buch. “Dumme Gedanken” zeichnet sich nicht nur durch seinen ganz eigenen Schreibstil aus, sondern auch durch den hintergründigen Humor.

In seinem Roman überredet der 63-jährige Robert die 5 Jahre jüngere Zufallsbekanntschaft Marie zu einer spontanen Reise an die Nordsee. Er, eingefleischter Keith-Jarrett-Fan, und sie, einstige Pianistin, haben beide keinerlei sexuelle Erfahrungen. Doch Robert legt es darauf an, denn sie hat ihn auf “dumme Gedanken” gebracht: Sollte er es nicht vielleicht einmal versuchen, sich seelisch und auch körperlich auf einen Menschen einzulassen? Indem er Für und Wider abwägt, muss er sich eingestehen, dass Marie ihm dafür zu ähnlich ist. Sie ist nämlich ebenfalls eine “Gescheiterte”. Spontan verbringen sie zwei Tage in einem Nordseebad und kommen sich dort näher, als er dies jemals für möglich gehalten hätte. Robert stellt fest, dass er sich selbst lange Zeit völlig falsch eingeschätzt hat. “Dumme Gedanken” ist also ein Roman um eine spät erwachende Libido und um den US-amerikanischen Jazz-Pianisten Keith Jarrett.

Der schreibende Buchhändler aus Wuppertal, Christian Oelemann, hat sich somit nach zahlreichen Kinderbüchern wieder an einen Roman für Erwachsene getraut. Sein Kinderhörspiel “Isabellas Welt” nach dem gleichnamigen Kinderbuch erhielt sogar im Jahr 2008 den Kinderhörspielpreis des MDR Rundfunkrats. Sein Debüt für Erwachsene legte er bereits 1997 mit “Totmann” beim Wuppertaler Verlag Atelier hin. Nun veröffentlicht er seinen humorvollen Roman “Dumme Gedanken”, der das Thema Libido im Alter ins Gespräch bringt, im Verlag 3.0.

Das Buch, das in zweiter Märzhälfte 2014 erscheinen wird, ist schon jetzt imVerlagsshop zum vergünstigten Subskriptionspreis von 13 Euro zu erwerben. Bildquelle:kein externes Copyright

Verlag 3.0 Zsolt Majsai geht neue Wege. Nach dem Motto Buch Ist Mehr, will er das Erfahren und Erleben von Büchern zu einem besonderen Erlebnis machen.

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Im Bann der Vergangenheit

Bekenntnisse einer Zeitzeugin der politischen Verfolgung

Im Bann der Vergangenheit

Im Bann der Vergangenheit Cover

Katharina Göbel – Bedburg, 20.02.2014 – Der Roman “Im Bann der Vergangenheit”erzählt von Anna, die trotz der Schwierigkeiten in den Nachkriegsjahren versucht, ihren Lebensplan, Schauspielerin zu werden zu verwirklichen. Außerdem von ihren Erfolgen und Niederlagen, von Neubeginn und wieder Scheitern, von hoffnungsfrohem Optimismus und tiefer Niedergeschlagenheit. In einer Phase der Mutlosigkeit gibt sie Ralfs Drängen, ihn zu heiraten,schließlich nach. Sie bekommt zwei Kinder, die sie zärtlich liebt, trotzdem nimmt ihr das eintönige Leben, nur auf den Haushalt beschränkt zu sein, jede Lebensfreude. Der Roman erzählt auch von Ralf, der mit 18 Jahren noch Soldat wurde, von seinen traumatischen Erlebnissen in Kriegsgefangenschaft, von seiner dominanten Mutter, die seine Berufspläne vereitelt und von seiner Alkoholsucht, mit der er versucht, seine Probleme zu verdrängen. Finden am Ende beide einen Weg, den sie gemeinsam gehen können?

Die 1925-geborene Autorin Ellinor Wohlfeil , Tochter eines jüdischen Vaters und einer arischen Mutter, war 1933, dem Jahr, als Hitler die Herrschaft von Deutschland übernahm, gerade acht Jahre alt. Ihre Kindheit und Jugend war aufgrund der politischen Verfolgung der Nazis von Diskriminierung und Ausgrenzung geprägt. Denn der Holocaust, der systematische Völkermord an etwa 6 Millionen Juden und “Judenmischlingen”, darunter geschätzte 3 Millionen Polen und 1,8 Millionen Kindern, war das größte Verbrechen der Nationalsozialisten.

Ellinor Wohlfeil hat nach ihren Romanen “Im Zwielicht der Zeit” und “Kein menschlicher Makel – weder gestern noch heute”, in den Sie auch ihre Erfahrungen für die nachfolgenden Generationen festgehalten hat, die unterhaltsame Lektüre “Ich bleibe solo” veröffentlicht und darin auf humorvolle Weise ihre skurrilen, komischen und oftauch enttäuschenden Erlebnisse bei der Suche nach einem Partner geschildert.

Mit ihren Werken hat sie Zeitzeugnisse erschaffen. “Im Bann der Vergangenheit ist imVerlagsshop zum vergünstigten Subskriptionspreis vorzubestellen. Bildquelle:kein externes Copyright

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“Fabian. In Memoriam” erzählt eine Geschichte über selbstverletzendes Verhalten

Selbstverletzendes Verhalten ist immer noch Tabu-Thema der Gesellschaft

"Fabian. In Memoriam" erzählt eine Geschichte über selbstverletzendes Verhalten

Katharina Göbel – Bedburg, 17.02.2014 – Selbstverletzendes Verhalten weitet sich gerade in den Industrieländern immer weiter aus. In Deutschland schätzt man die Zahl derweil auf circa 800.000 Betroffene, Tendenz steigend. Vor allem Jugendliche und junge weibliche Erwachsene fallen darunter. Häufig ritzen sich die Betroffenen, sprich schneiden sich in die Arme, um so mit Stress, Kummer, Schuldgefühlen oder innerer Leere umzugehen. Als Gründe lassen sich in den meisten Fällen traumatische (Kindheits-)Erlebnisse, Depressionen und Mobbing definieren. Genau wie die meisten psychischen Erkrankungen ist auch das Selbstverletzende Verhalten ein Tabu-Thema in der Gesellschaft. Selbstverletzendes Verhalten wird oft totgeschwiegen, ob aus Unwissenheit in der Bevölkerung oder fehlender Akzeptanz von psychischen Störungen im Allgemeinen. Eine Tatsache, die es vor allem für betroffene autoaggressive Menschen und deren Angehörige noch schwieriger macht als ohnehin schon. Die Betroffenen verbergen ihre zugefügten Verletzungen und entstandene Narben – teils aus Scham, teils aus Angst. Denn zu oft reagiert das Umfeld nur mit Unverständnis, Vorurteilen oder schlicht Ignoranz. An Hilfe wird in dem Zusammenhang selten gedacht. Dabei ist es nicht meist bloß ein Hilfeschrei?

Die Autorin Lena Hoffmann hat sich diesem schwierigen Thema in ihrem ersten Roman “Fabian. In Memoriam” nun angenommen. Sie selbst kam bereits früh in Kontakt mit dem Tod von Mitschülern. Bei solch früher Berührung mit diesem Thema ist es selbstverständlich, sich die Frage nach den Motiven von Suizid zu stellen, genauso aber auch welchen Beitrag die Umwelt daran leistet, während sie über vermutliche Warnzeichen einfach hinwegzusehen scheint.

In ihrem Buch geht es um Fabian, der mit seinem Leben unzufrieden ist. Als einzigen Freund zählt er ein titelloses Buch. Weder mit der Schule noch mit seinen Eltern kommt er klar. Genug Gründe für ihn, sich zu ritzen. Erst als Marc auf die Schule kommt, der Fabians Probleme zwar nicht wirklich nachvollziehen kann, sich aber dennoch für ihn einsetzt, ändert sich Fabians Einstellung. Denn über die gemeinsame Liebe zu Büchern fühlen sie sich miteinander verbunden und eine Freundschaft entsteht. Marc verteidigt Fabian, obgleich er sich dadurch selbst in die Rolle des Außenseiters katapultiert. Eine Rolle, mit der er sich nicht einfach abfinden möchte. Die Folge: Die Freundschaft der beiden Jungs wird auf eine harte Probe gestellt und Fabians Todessehnsucht wird stärker. Findet Marc einen Weg, ihn zurückzuhalten?

“Fabian. In Memoriam” erscheint in Kürze im Verlag 3.0, der sich die Veröffentlichung von Büchern, die offen Tabu-Themen ansprechen, zum Credo gemacht hat. Vorzubestellen ist der Roman der Jung-Autorin Lena Hoffmann imVerlagsshopzum vergünstigten Subskriptionspreis von 10 Euro.
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